Jeffrey Cross
Jeffrey Cross

Gehen Sie frei mit Alexa Voice Service und Raspberry Pi

Heute ist es ziemlich aufregend für Produzenten wie mich, die daran interessiert sind, ihr eigenes Raspberry-Pi-Projekt zu entwickeln. Seit der Veröffentlichung des letzten Raspberry Pi-Tutorials im März wurde die Alexa Voice Service-API aktualisiert, sodass Sie ein sprachaktiviertes Projekt erstellen können, das auf das „Alexa“ -Weckwort reagiert. Dadurch ist es nicht erforderlich, vor dem Sprechen von Befehlen eine Taste zu drücken.

Eine weitere interessante neue Funktion ist die Integration von „Cloud-Endpointing“. Dadurch wird automatisch die Sprache des Endbenutzers erkannt, so dass kein Push-to-Talk-System mehr erforderlich ist und Ihr Projekt wesentlich eleganter wird. Das Beste ist, dass diese neuen Funktionen über die vorhandene AVS-API verfügbar sind, sodass kein Upgrade erforderlich ist.

Und wenn sich das alles kompliziert anhört, ist es nicht Jeder Hersteller mit Grundkenntnissen in der Programmierung kann sofort loslegen. Das Alexa-Team hat sogar eine neue Schritt-für-Schritt-Anleitung erstellt, mit der Sie Ihr eigenes Raspberry-Pi-Projekt erstellen können, das auch die Wake-Word-Engines von Drittanbietern von Sensory und KITT.AI enthält.

Das Projekt erfordert nur wenige kostengünstige Komponenten, und Sie sollten in etwa einer Stunde einsatzbereit sein. Und das Beste daran: Die Nutzung des Alexa Voice Service für Ihr persönliches Projekt kostet nichts. Schauen Sie sich das komplette Build an, indem Sie die Alexa GitHub-Seite besuchen.

Das Alexa Voice Service-Team ist stets bemüht, einige Ihrer Projekte im Alexa Blog zu veröffentlichen. Stellen Sie daher sicher, dass Sie Ihre Projekte auf Twitter mit #avsDevs kennzeichnen.

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