Jeffrey Cross
Jeffrey Cross

Unglaubliche Insekten auf dem 3D-Drucker Form 1+

Eintagsfliege; Ephemera danica; Länge 135 cm einschließlich Antennen; ohne Antennen 40 cm; in 9 Teilen gedruckt; Antennen, Flügel und Gras aus verschiedenen Materialien.

Klaus Leitl ist ein österreichischer Künstler, der Insekten macht. Unglaublich lebensechte Insekten wie die oben gezeigte Mayfly. Er hat einige Beispiele in den Formlabs-Foren veröffentlicht, und diese wurden schnell zur Kenntnis genommen. Sie haben ein Interview mit ihm darüber gepostet, wie der 3D-Druck sein Handwerk verändert. Das Interview und die dazugehörigen Bilder sind sehr interessant. Nicht nur, weil die Insekten wirklich cool aussehen, sondern auch, weil Klaus einen großen Einblick in die Art und Weise hat, wie sich der gesamte Prozess verändert hat, seitdem er einen 3D-Drucker hat.

Einige der Punkte, die ich im Artikel am interessantesten fand, waren:

Er druckt nicht einfach alles

Der „heilige Gral“ in vielen 3D-Hobbybastlern ist das, was auf einmal gedruckt werden kann und als fertiges Objekt einfach vom Druckbett abgehoben werden kann. Genau wie ein Replikator von Star Trek. Wir sind uns alle einig, dass seine Stücke sehr beeindruckend sind, aber er verbringt auch viel Zeit damit, sie zusammenzubauen und zu veredeln. Er hat auch viele Teile, die er noch von Hand herstellen muss, wie superdünne Flügel wie die oben gezeigten oder sehr dünne Antennen.

Mehrere Modelle sind mit einem 3D-Drucker unglaublich schneller

Der alte Prozess bestand in der Handformung eines Modells für jede Größe und Variation des Insekts, das er erstellen wollte. Der 3D-Drucker ermöglicht es ihm, die Teile einfach zu skalieren und sie in etwas anderen Posen zu montieren. Wenn er 3 oder 4 verschiedene Größen desselben Insekts erstellen muss, bedeutet dies eine unglaubliche Zeitersparnis.

Anatomische Überarbeitungen

In früheren Zeiten sah ein Entomologe seine endgültige Skulptur an und zeigte Ungenauigkeiten auf. Jetzt kann er sie digital anpassen.

Nehmen Sie sich ein paar Minuten, um das vollständige Interview zu lesen und die restlichen Bilder anzusehen.

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